Download-Manager
Ein kleines Tutorial zum erstellen eines Download-Managers mit einer Menge Funktionen aber leichter Handhabung.
Tutorial
Du bist nicht eingeloggt!
Um Tutorials lesen zu können musst du eingeloggt sein.
Du kannst dich hier kostenlos registrieren.
Kommentare - Seiten (1): [1]
|
BNS geschrieben am: 22:28, 30.12.2007 |
Ich hab die Anleitung nur überflogen aber mit einer DEMO hätte man einen anreiz, den wenn ich nicht weis was ich überhaupt mache dann mach ich es auch nicht |
BGX
geschrieben am: 07:29, 31.12.2007 |
Dito. Screenshot oder Demo wären angebracht! |
|
xeli0s geschrieben am: 21:54, 31.12.2007 |
Also irgendwie glaub' ich nicht, das ihr beide hier wirklich verstanden habt, worum's in diesem Tutorial überhaupt geht. |
|
Keast geschrieben am: 14:35, 01.01.2008 |
Ich fänds trotzdem nicht schlecht. |
Bratwurstler
geschrieben am: 20:12, 04.01.2008 |
Ähm ist ja alles ganz nett. ABER - der Titel "Downloadmanager" ist irreführend. "Downloadhandler" wäre angebrachter. Und nun zum Code. Sicherheit ist nicht gegeben. Wenn ich auf nem unsicheren Webserver sage "download ("/etc/passwd")" haben wir irgendwie ein Problem, oder? Ganz davon abgesehen, dass dein Skript dazu keinen passenden Dateisuffix findet. Dann dieser Brocken an switch-Bedingungen. Warum legst du nicht einfach nen Array an $foo['txt'] = 'text/plain'? Von der Performanz ganz abgesehen. set_time_limit ohne "@"-Operator davor wird dir auf einigen Installationen den Mittelfinger zeigen. Sei mir nicht böse, aber das Ding ist nicht gerade ausgereift. Und den Sinn des Geschwndigkeitsbremsers (wenn der überhaupt funktioniert) sehe ich auch nicht ganz, du zerhaust dir damit nur die Server-Performance. Das legt man in der Serverkonfiguration fest. Jens |
|
xeli0s geschrieben am: 17:54, 05.01.2008 |
Dann passen sie mal auf, Herr Super-Schlaumeier... Erstens ist es wohl mein Problem wie ich mein Tutorial bennene, da hast du garnichts dran zu meckern. Zum Zweiten.. es ist ja schön, das du dir so die Mühe machst, mein Script nach diversen Fehlern abzusuchen, aber du kannst dir sicher sein, das es auch so recht prima funktioniert. Natürlich mag es andere Lösungen geben, doch diese interessieren mich nicht, da es auch so einwandfrei funktioniert. Wenn du meinst, das hier keine Sicherheit gegeben wäre, so kann ich dir daraus nur erwiedern, das du dich nicht wirklich mit der Anwendung des Scriptes vertraut gemacht hast. Weder das was du in der Hinsicht zu bemängeln hast, noch das Beispeil was du angeführt hast, ergeben einen Sinn. Des weiteren hatte ich schon gute Gründe mit einem Switch/Case-Model zu arbeiten. Wenn du dir das Script mal richtig mit Verstand angeschaut hättest, hättest du bestimmt bemerkt, das deine Lösung Komplikationen aufweist. Das Nächte kann ich nicht beurteilen, da es bisher auf allen getesteten Servern funktionierte. Ich bin dir sehr wohl böse, denn in meinen Augen ist das Script sehr ausgereift. Wenn ich nicht der festen Überzeugung wäre, hätte ich mich nicht beim Schreiben des Tutorials so reingehängt. Die Geschwindigkeitsbremse funktioniert ebenso gut, wie alles andere. Du solltest bedenken, das die meisten Menschen, die eine Homepage haben, nur Hosting-Pakete haben in welchen die Konfiguration des Servers nicht mit enthalten ist. Kein Script kann ausgeführt werden, ohne etwas von den Resourcen des Servers zu verwenden. Auch meines tut das, aber es ist noch kein Webserver daran gestorben, geschweige hat sich irgendwer oder irgendjemand über Performance-Verlust beschwert. Wenn du mein Script soooo schlecht findest, dann mach's mir doch bitte nach und zwar so, wie du es für richtig hällst. Dann brauchst du dich hier auch nicht über Dinge auskotzen, die eigentlich so wie sie sind gut und sauber funktionieren. Ich habe nichts gegen Kritik, aber etwas gegen Korintenkacker. |
Bratwurstler
geschrieben am: 19:54, 05.01.2008 |
Ich möchte hier jetzt keine Diskussion anfangen, trotzdem will ich wenigstens, dass du deine Sicht auf das Thema hier etwas weitest. Die Tutorien hier werden von Anfängern gelesen und die sollten schon gleich mitbekommen, wie es richtig gemacht wird. Einige Dinge die du in deinem Skript "verbrochen" hast >macht man einfach nicht so<. Und jetzt von Punkt zu Punkt. Ich hab lediglich einen alternativen Titel vorgeschlagen, da wie du siehst, der jetzige für Verwirrung sorgt. Wenn du im zweiten Punkt keinen Sinn siehst solltest du dich umgehend mit dem Thema Sicherheit in Webprogrammen vertraut machen. Deine fehlenden UNIX-Kenntnisse dazu ergeben eine brisante Mischung. Natürlich lässt sich streiten, an welchem Punkt im Programm ich eine Nutzereingabe validiere, aber noch nicht mal einen Pfad vorzugeben, in dem deine Downloads liegen, und zu unterbinden, dass außerhalb ein Zugriff erfolgt ist grob fahrlässig. Und bevor du so ein Skript schreibst, musst du dich mit den damit verbundenen Abläufen vertraut machen. Du lädst nämlich einfach mal ne unbestimmt große Datei in den Arbeitsspeicher (Kompliment, sehr resourcenschonend) und lässt es auf unbestimmte Zeit drinnen (set_time_limit (0)). Nach diesem Beitrag von dir eben tut es mir noch nicht einmal mehr leid, wenn ich dir auf den Schlips getreten sein mag. Jens |
Mysteri
geschrieben am: 19:09, 08.01.2008 |
Wer sich über Kritik aufregt gibt zu, dass sie berechtigt ist ... |
crash
geschrieben am: 11:27, 09.01.2008 |
Schade das der Schreiber des Tutorials nicht mit konstruktiver Kritik umgehen kann. |
Seiten (1): [1]




